De Marcus
De Marcus leitet am 15. April 1202 den Überfall auf Morvan, Beppo, Coinneach und ihre Gruppe, als sie mit dem geborgenen Schwert des heiligen Jakob aus Finis Terrae zurück kehren. Sowohl Angegriffene, als auch Angreifer werden während des vehement wogenden Kampfes stark verwundet. Die Überlebenden werden von De Marcus mehrere Tage in einem Gefangenenlager festgesetzt.
De Marcus stellt sich als dubioser Knecht einer bis zuletzt namenlosen Vereinigung heraus. Erst als Ritter des heiligen Jakob auftauchen und sämtliche Anwesenden in Gewahrsam nehmen, wird De Marus' Identität klarer: er scheint ein niederer Dämon oder von einem solchen besessener Mensch zu sein, der das Schwert des heiligen Jakob für infernale Belange sicher zu stellen versuchte.
Das Problem De Marcus wird durch eine eiligst von Helmut, dem Vorsteher des Ordens des heiligen Jakob, einberufenen Inquisition "gelöst".