Baron De Vilalba
Baron De Vilalba verwaltet die Ländereien östlich von Lugo und bewohnt ein großes Herrenhaus, das rund zwei Tagesreisen von Atrium entfert liegt.
Der Baron, ein älterer Mann galizischer Abstammung, steht im Ruf, hart aber gerecht über seine Untertanen zu herrschen. Er besitzt ausreichend Lebenserfahrung, um die meisten Situationen, die sein Eingreifen- bzw. Entscheidungen von ihm erfordern, souverän meistern zu können.
Die Verbindung zu De Vilalba wird erstmals hergestellt, als die Magier Atriums während der Vis-Ernte im Sommer 1201 mit seinem heißblütigen Sohn Fernando zusammenstoßen und diesen mit allen nur erdenklichen Mitteln gegen sich aufbringen.
Im darauffolgenden Sommer werden sie von Fionntan, der ohne Coinneach nach Atrium zurückkehrt, zum Herrenhaus des Barons geführt, wo sie den Merinita dort im Stock zur Schau gestellt vorzufinden. Die Umstände von Coinneachs Verurteilung bleiben sämtlichen Spekulationen zum trotz bis dato ungeklärt.