Feres

Versunkenes Fischerdorf vor den Klippen Finis Terraes.

Das Dorf wurde von Gott verflucht, als seine Bewohner, angeführt von Manuel, wiederholt mit falschen Leuchtfeuern Schiffe an der Küste zum Kentern brachten, um an deren haverierte Ladung zu gelangen. Nachdem sie das Zureden des lokalen Priesters Jacquino ignorierten, versenkte Gott das Dorf im Meer. Das Dorf ist nun nur noch monatlich während eines kurzen Zeitfensters von wenigen Stunden über eine Mondbrücke erreichbar.

Morvan und Sancho beschreiten diesen Pfad erstmalig, als sie am 09. April 1202 das Meeresleuchten im Wasser vor den Klippen untersuchen und eine Kirchturmspitze aus dem Meer auftauchen sehen.

Es gelingt Morvan und Pepo den Fluch zu brechen, der das Dorf gefangen- und seine Bewohner im Taumel der Verdammnis hält. Der Verbleib des Dorfes ist dennoch ungewiss, da sich die Protagonisten nach der Rettung außerhalb der verfluchten Regio in der Höhle zum Eingang des heiligen Schwertes wiederfinden.

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