Baron Fernando de Vilalba
Der Sohn von Baron De Vilalba, der über das Territorium östlich von Lugo gebietet, gilt als unbesonnen und aufbrausend. Er ist ein junger Mann, der vorwiegend den Trieben seiner verspäteten Jugend nachgeht.
Die Magier Atriums lernen Fernando zufällig und unfreiwillig kennen, als er mit zwei Begleitern und einer Hofdame, Silvia, einen Jagdausflug an einen idyllischen See unternimmt - ausgerechnet jener Ort, an dem seit Jahren zur Sommerzeit traditionell Aquam-Vis geerntet wird. Anstatt dem jungen Adeligen aus dem Wege zu gehen oder sich mit ihm friedlich zu stellen, um den See in Zukunft weiterhin als Vis-Quelle zu sichern, kommt eines zum anderen, was in einer handfesten Auseinandersetzung mit Fernando und seinen beiden Begleitern gipfelt, bei der auf der Seite Atriums auch ausgiebig Gebrauch von Magie gemacht wird. Zu guter letzt scheint sich auch seine blutjunge Begleiterin, die Tochter eines reichen Adeligen aus Barcelona, die ihm zur Frau versprochen ist, nicht sonderlich für Fernando zu interessieren, sondern zieht es vor, sich ihre Zeit des nachts mit Waldspaziergängen zu vertreiben.