Francesco

Francesco war früher Knecht auf einem galizischen Gutshof, ist aber dort aus verschiedenen Gründen in Ungnade gefallen.

Er ist schlank und groß. Sein dunkles Haar ist nun in Form eines Pagenkopfes geschnitten und er rasiert sich regelmässig. Francesco wirkt nicht besonders glücklich, lacht selten und ist eher ungesellig.

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Trotzdem hat er sich mit Hingabe seiner neuen Aufgabe im Dienste Atriums hingegeben und unter Anleitung von Friedrich trainiert, so daß er ein passabler Kämpfer mit Kurzschwert und Schild geworden ist.

Neue Entwicklungen

Nachdem Francesco im Dienste der Magi das Schwert des heiligen Jakob (eine Reliquie mit besonderer Wirkung gegen Dämonen) nach Santiago gebracht hat, wurde er vom heiligen Geist durchflutet. Die Ordensritter von Santiago boten ihm daher die Aufnahme in Ihre Gemeinschaft an, was F. nach Entlassung aus dem Dienste Atriums, freudig annahm. Er wurde in letzter Zeit vom Vorsteher des Ordens Helmut unterwiesen, der ihn als eine Art Knappen angenommen hat (sh. Im Würgegriff des Schinders).
Francesco hat das Schwert nun als Leihgabe an die Königin des Nordwaldes, offenbar eine Feenherrscherin überlassen und hält sich seitdem an Ihrem Hof auf.

Zitate:
"Ich vertraue auf das Urteil Gottes."

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