Sancho wird von Morvan zurück gesandt, den anderen zu berichten was vorgefallen ist und sie um Hilfe zu bitten. Den Auftrag gewissenhaft auszuführen macht er sich sofort eilig auf den Weg (nicht ohne sich vorher von Morvan versichern zu lassen, daß er sich dabei nicht verlaufen kann).
Etwas ausser Atem und leicht verstört, lässt Sancho sobald er in Hörweite
Coinneachs ist folgenden Wortschwall vom Stapel:
Ähmm, Meista Morvan schickt mich, soll Euch sagn was da los is, weiß aber
selbs nich genau....unheimlich is´s, ja richtich gruslich....S Wasser is
wien Wech. Wir sinn bis zu nem Dorf gelaufen wo alle gschlafn ham. Der
Meista hat geklopft un jemand geweckt. Alles normal sacht der und schläft
weiter, echt komisch. In der Kirche ham wer dann nen Priesta gefundn, der
sacht es isn Fluuch....weilse Piraten sind un Schiffe an´n Felsen locken,
hab nich verstandn wie....un, un....wir solln helfen..... Ja ich glaub ich
hab nix vergessen. Un dann hat er mich geschickt die anderen Meista zu
holen....achso...nachm Schwert hab ich gefragt, weil Meista Morvan hats wohl
vergessen... ja und....weiß nich mehr wasser gesacht hat.....tut mir leid,
verzeihung edle Meista. Ja un holen soll ich Euch, genau....
Nach diesem für Sanchos Verhältnisse regelrechtem Roman, schaut er die
Anwesenden treuherzig an und wartet auf weitere Befehle.