Die Feuerwehr von Ferres

Nachdem Sancho die auf den Klippen zurück gebliebenen, über das entdeckte Dorf unterrichtete, beschloss Pepo Luciano zusammen mit Francesco und Bastus, Morwan zu folgen. Sie gelangen sicher über die eigenartige Brücke aus Mondlicht über das Meer und erreichen Morwan und Wasco, die inzwischen die Kapelle des Dorfes untersuchen. Die Suche dort bleibt Ergebnislos und wird von Morwan abgebrochen, als sich der Priester Choakim die Kapelle betritt. Choakim und Morwan informiert, dass er bei allen Familien seine Bitte vorgetragen habe, sich auf dem Markplatz zu versammeln.
Es sind gerade mal ein Dutzend verschlafene Einwohner die sich schließlich einfinden. Morwan versucht diese von dem bestehen des Fluches zu überzeugen, doch erntet er dafür nur Spott. Der Versuch mittels Magie Eindruck zu schinden schlägt fehl. Da man von Choakim dem Priester in Erfahrung gebracht hatte wer der Rädelsführer für die Verbrechen ist und wo er wohnt, schickt Pepo inzwischen Bastus unsichtbar in dessen Haus, um dieses zu untersuchen. Es stellt sich heraus, dass der Rädelsführer ein gewisser Manuel, bei seinen Eltern im Haus wohnt, zusammen mit einer richtigen Großfamilie. Bei dem Versuch unbemerkt in das Haus einzudringen verursacht Bastus Lärm, der die Bewohner aufweckt und schließlich dazu bewegt, zumindest teilweise sich zu den anderen auf dem Marktplatz zu gesellen und ebenfalls an der Diskussion teilzunehmen. Einer von diesen neu Ankömmlingen ist Manuel und so kommt es zu einer kontroversen verbalen Auseinandersetzung zwischen Manuel und Morwan. Diese Abwesenheit der älteren Bewohner von Manuels Haus, kann Bastus ausnutzen um das Gebäude zu untersuchen, doch leider findet er dort nichts erwähnenswertes. Als schließlich die Diskussionsrunde mit den versammelten Dorfbewohner sich ihrem Ende nähert, schafft Morwan tatsächlich einen der Dorfbewohner namens Leo von dem Tatbestand des Fluches zu überzeugen. Von Leo erfährt Morwan, dass der Priester zwar immer gegen das Irreführen der Schiffe gepredigt hat, nur schaffte Choakim der Priester nicht seine Argumente überzeugend zu vermitteln. Dazu kam eine Hungersnot vor Ort und die eher rüden Methoden von Manuel, was schließlich dazu führte, dass die Dorfgemeinschaft sich an diesen Verbrechen beteiligten.
Als Leo das beten anfängt, werden Wasco und Francesco ebenfalls zum beten motiviert. Unglaublicher Weise erhalten sie eine göttliche Eingebung, die sie nötigt die Dorfbewohner zu bekehren. Ein weiterer Teil der göttlichen Offenbarung ist, dass keine Waffengewalt angewendet werden darf. Mit vollem Elan begeben sich daraufhin beide unten den kritischen Blicken von Morwan und Pepo noch einmal zum Hause des Manuels und verlangen erneut um Gehör. Man erfährt, dass Manuels Vater selbst kein Herr im eigenen Haus ist und sein Sohn die Geschicke der Familie lenkt. Nach diesem eher frustrierenden Erlebnis ist der Eifer bei beiden zunächst verflogen und man legt sich in der Kapelle nach Absprache mit dem Priester Choakim schlafen.
Am nächsten Morgen betritt eine junge Frau die Kapelle um zu beten, von dieser erfährt die Wache Bastus, dass jede Woche einmal ein falsches Leuchtfeuer angezündet wird. Der nächste Termin müsste auch bald wieder kommen. Morwan findet bei dem Versuch zurück zu den Klippen zu kommen heraus, dass es für ihn nicht einfach, oder besser gesagt sehr schwierig sein wird zurück zu kommen, da er nach einiger Zeit unvermittelt nasse Füße bekommt. Scheinbar ist das Dorf von einer unsichtbaren Barriere umgeben. Morwan und Wasco besuchen danach den Dorfvorsteher Pado um diesen von allem zu berichten und ihn für ihre Seite zu gewinnen. Pado fürchtet sich offensichtlich ebenfalls vor Manuel. Er deutet an, dass Manuel skrupellos sein kann und dadurch Pado über seine Familie einschüchtern kann. Von ihm erfährt man auch, dass das Feuer diese Nacht wieder entzündet werden soll. Nebenbei erfährt man auch, die junge Frau die morgens die Kapelle betrat war Rosa seine Tochter. Diese verlässt später das Haus und geht zum Strand. Nach einer halben Stunde kommt sie ganz aufgeregt zurück und stürzt in das Elternhaus. Da sie sehr verstört aussah, wird beschlossen diese erst später zu befragen, bezüglich des Grundes ihrer Aufregung. Um der Sache trotzdem auf den Grund zu gehen, begibt sich Morwan zusammen mit Francesco und Wasco zum Strand. Dort treffen sie auf Manuel der gerade mit seinen beiden Komplizen Chorche und Siwio sich unterhält. Morwan spricht Manuel an, was zu einem sehr provokanten Wortgefecht führt, wobei es ergebnislos endet. Ebenso versucht Morwan noch durch eine "Wachet auf"-Aktion Dorfbewohner von seinen Absichten zu überzeugen, welche auf breite Ablehnung stößt, da die meisten zufrieden sind mit dem wie es Manuel handhabt. Alle profitieren davon und bekommen ihren Anteil.
Deprimiert von diesen Reaktionen wendet sich Morwan an Rosa. Auf einem ausgedehnten Spaziergang gibt Rosa Morwan zu verstehen, dass sie an einer Beziehung zu ihm interessiert wäre und Angst vor Manuel hat, welcher sie Heiraten möchte, um seinen Einfluss im Dorf zu legitimieren. Morwan markiert den unschuldigen und trifft sich mit den anderen aus Atrium.
Es kommt zu einem Kriegsrat, bei dem beschlossen wird, das Entzünden auf alle Fälle zu verhindern. Man will mit einer Gruppe ein Zeichen setzen und die anderen am Auszug aus der Stadt behindern. Dazu werden möglichst viele Dorfbewohner benötigt um möglichst viel Eindruck von Macht zu vermitteln. Francesco und Wasco bedrängen Choakim auf alle Fälle das Entzünden zu verhindern. Nach einiger Zeit schließlich willigt er trotz seiner Furcht von Manuel und seinen Zweifeln bezüglich des Erfolges ein. Leo der Bekehrte kommt zusammen mit seiner Frau. Auch Rosa und Pado einschließlich Gattin schließen sich der Gruppe an. Diese Personen stehen zusammen mit der Delegation aus Atrium auf dem Weg zu den Klippen, als sich eine andere Schar auf dem Marktplatz versammelt. Manuel trifft kurze Zeit später zusammen mit seinen Getreuen ein. Anschließend wetteifern Morwan und Manuel um die Gunst der unentschlossenen. Es ergibt sich eine Pattsituation, da beide Gruppen etwa gleich groß sind. Um diese Situation für sich zu entscheiden, teilt Manuel seine Leute in kleine Gruppen auf, welche versuchen sollen unabhängig die Klippen zu erlangen, nicht ahnend, dass sich der größte Teil der Verbündeten der Heldengruppe zu den Klippen aufmachen, um das Feuer für das Signalfeuer zu entfernen. Es kommt zu einem wilden Gerangel und zu einigen leichten Blessuren, aber das entzünden für diese Nacht kann verhindert werden. Erfolgreich zieht man in die Kapelle ein und Morwan gibt seinen Einstand als Leihenprediger. In der nächsten Nacht schafft man es wiederum Manuel an seiner Tat zu hindern. Doch in dieser Nacht hört der schwerhörige Bastus ein Geräusch an einem Fenster. Sofort begibt er sich dorthin, um gerade noch zu sehen, wie eine Gestalt sich am Fenster zu schaffen macht. Als die Gestalt von der man annehmen kann, dass es sich um Manuel handelt, Bastus bemerkt, flieht sie. Bastus verfolgt sie, schafft es aber nicht trotz mehrere Schwerthiebe und eines Schwertwurfes, die Person am fliehen zu hindern. Nachdem Bastus zurück gekehrt ist, berichtet er den anderen davon.

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